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Yin Yoga – vielleicht kennst Du das Yin-Yang-Zeichen und die Philosophie dahinter. Yin – der dunkle, ruhige, passive Part – ist das Gegenstück bzw. die Ergänzung zum Yang – dem aktiven, hellen, dynamischen (Vinyasa Yoga ist damit eine Yang-Praxis). Yin Yoga ist eine sehr ruhige Form des Yoga. Eine Asana wird durchschnittlich für drei bis sechs Minuten gehalten. Diese zeitintensiven Dehnungen ermöglichen dir physisch, aber auch mental Blockaden zu lösen. Yin Yoga arbeitet mit den tieferliegenden Gewebeschichten, Faszien, Sehnen und Bändern und soll diese möglichst entlasten. Diese tieferliegenden Schichten können bei aktiven Asanas oder sportlichen Aktivitäten nicht erreicht werden.  

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Vinyasa Yoga ist eine dynamische Form des Yoga. Nach einer anfänglichen Anfangsmeditation werden die Asanas (Haltungen) in Bewegung und in fließenden Übergängen ausgeführt. Hierbei synchronisieren sich Bewegungen mit der Atmung. Das hilft Dir, Deine innere und äußere Haltung zu vereinen. Beim Vinyasa kommst Du im Idealfall ins Schwitzen, aber nicht aus der Puste. Du kannst hier aber auch viel spielen und ausprobieren – so kannst Du in Luises Yogaklassen verschiedene Armbalancen oder auch Umkehrhaltungen z.B. den Kopfstand erlernen. Auch eine Vinyasa Stunde endet ganz entspannt mit Shavasana - der Endentspannung.